Opfer von rituellem Missbrauch: „Ich wurde als Kind tausende Stunden lang vergewaltigt.“

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Ich bin in Belgien aufgewachsen und wurde in ein mörderisches Pädofilien Netzwerk verkauft. 
Um meinen 6. Geburtstag herum. 
Ich wurde in diesem Netzwerk fünfeinhalb Jahre lang benutzt. 
Erwachsene Männer die Teil dieses exklusiven Clubs waren, waren aus verschiedenen Gründen dort. 
Aber es gab eine Menge Alkohol, eine Menge Drogen und die Kinder waren die Ware, die absolut wertvollste Ware. 
Sie wurden hauptsächlich für Sex benutzt. 
Aber es waren auch ein paar Aristokraten Teil dieses Clubs, die Kinder gerne töten. 
Und dann war meine Zeit gekommen. 
Mit 11 Jahren sollte ich getötet werden. 
Ich wurde gefoltert, weil jemand, der mich eine Zeitlang beschützt hatte und dann wirklich schlumm mißbraucht hatte, mit mir fertig war. 
Ich wurde an einen Metzger Block geschnallt. 
Er war schwarz vom Blut all der Kinder vor mir. 
Ich war dort für ein paar Stunden. 
Mein Körper ist voller Narben. 
Und jede Narbe erinnert mich an diesen Moment. 
Ich dachte, dass ich getötet werden würde. 
Wie die all Kinder, die nicht genug geliebt wurden, um zu leben. 
Und auch ich würde vergessen werden. 
Und ich war nicht bereit zu sterben. 
Jemand von innerhalb des Netzwerkes liebte mich genug, um mich zu retten. 
Die Folter dauerte ein paar Stunden. 
Ich war für fünfeinhalb Jahre in diesem Netzwerk. 
Während dieser Zeit wurde ich viele, viele, viele Male vergewaltigt. 
Ich hab keine Narben, die zeigen könnten, wie oft ich vergewaltigt wurde. 
Aber ich habe es ausgerechnet. 
Für gewöhnlich war es am Wochende eine ganze Nacht lang. 
Ich habe ausgerechnet, dass ich pro Woche etwa 6 Stunden lang vergewaltigt wurde. 
Also tatsächlich vergewaltigt. 
1716 Stunden der Vergewaltigung. 
Noch bevor ich 12 Jahre alt war. 
Ich wuchs mit Anweisungen auf, die mir von der Person gegeben wurden, die mich gerettet hatte. 
Die mich von Prostitution und Drogen fernhielt. 
Die mich aus dem Land brachte. 
Aus Belgien, wo all das passiert war. 
Als junge Erwachsene, auch wenn ich keine Narben hatte, war ich so sehr darauf ausgelegt, ein Sexobjekt zu sein, dass ich die Männer anzog. 
Und Teile von mir brauchten das zum Leben. 
Denn das war der einzig mir bekannte Weg, mich gut zu fühlen. 
Als junge Frau war ich so unangesehen und abgestempelt. 
Und jeder war bereit, mich anzuklagen. 
Promiskoitiv zu sein. 
Und wie es heißt: „billig“. 
Eine Hure. 
All diese Dinge, all diese Beleidigungen, sie verurteilen mich so schnell. 
Und dann, als ich heilte, realisierte ich: Nein, Ich muss aus dem Muster, das ich sexuelle Aufmerksamkeit brauche ausbrechen. 
Lass mich davon loskommen. 
Lass mich mich selbst nicht mehr zu einem Objekt machen. 
Lass mich eine freie Frau werden. 
Also habe ich jahrzehntelang daran gearbeitet, all diesen Schmerz zu spüren. 
Von dem, was mir angetan wurde. 
Den Verrat, von meinen Eltern verkauft worden zu sein. 
Kinder sind von uns allen am verwundbarsten. 
Darum wollen wir eine Gesellschaft erschaffen, in der Kinder sicher sein werden. 
In der Kinder eine Gemeinschaft um sich herum haben. 
Jedes Kind verdient Sicherheit. 
Kein Kind verdient, was ich erleben musste. 
Und was Millionen Kinder jeden Tag erleben. 
Doch leider ist das ein Teil des derzeitigen Systems. 
Als Frauen haben wir so viel Potential, wirklich kraftvoll zu werden, indem wir all das spüren, was wir als Frauen ertragen müssen. 
Das gibt uns mehr Kraft, als allen anderen. 
All der Schmerz hinter all der Machlosigkeit und der Erniedrigung. 
Wirklich zu spüren, was mir angetan wurde, wirklich zu verstehen, dass es nicht ich war, das ich letzten Endes in Ordnung bin. 
Ich war ein Kind, ich wurde zu einem Opfer. 
Es war nicht meine Schuld.